vor fünf Jahren haben Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt und mich zum Bürgermeister unserer Gemeinde Schiffdorf gewählt. Seitdem durfte ich gemeinsam mit vielen engagierten Menschen Verantwortung für unsere Heimat übernehmen.
In diesen fünf Jahren haben wir viel erreicht. Wir haben neue Kita-Plätze geschaffen, Schulen auf Zukunftskurs gebracht, Radwege gebaut, unsere Feuerwehren gestärkt, die medizinische Versorgung gesichert und die Entwicklung unserer Ortschaften vorangebracht. Viele Projekte, die lange diskutiert wurden, konnten wir gemeinsam umsetzen.
Darauf bin ich stolz. Und dennoch gibt es noch genug zu tun.
Am 13. September bewerbe ich mich erneut um das Amt des Bürgermeisters. Nicht, weil ich verwalten möchte, was bereits erreicht wurde. Sondern weil ich überzeugt bin, dass die besten Jahre unserer Gemeinde noch vor uns liegen.
Mit 33 Jahren verbinde ich die Energie und den Gestaltungswillen einer jungen Generation mit inzwischen zehn Jahren kommunalpolitischer Erfahrung und fünf Jahren hauptamtlicher Verantwortung als Bürgermeister. Ich kenne unsere Gemeinde, ihre Menschen, ihre Stärken und ihre Herausforderungen. Und ich habe große Lust, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen.
Als Bürgermeister verstehe ich mich nicht als Vertreter einzelner Gruppen, sondern als Ansprechpartner für alle Menschen in unserer Gemeinde. Für Familien und Senioren. Für Ehrenamtliche und Unternehmer. Für junge Menschen genauso wie für diejenigen, die ein langes Leben hier verbracht haben.
Am Ende sehe ich mich vor allem als:
Auf meiner Seite finden Sie eine Bilanz der letzten fünf Jahre und einen Ausblick auf das, was ich in einer zweiten, dann achtjährigen Amtszeit angehen möchte.
Ich freue mich mit Ihnen in Kontakt zu kommen: Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an kontakt@henrikwaerner.de oder über Facebook und Instagram.
Die vergangenen fünf Jahre waren für unsere Gemeinde eine Zeit des Fortschritts und der wichtigen Weichenstellungen. Gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Ortsräten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, den vielen Ehrenamtlichen und zahlreichen engagierten Bürgerinnen und Bürgern konnten wir vieles bewegen.
Die vergangenen fünf Jahre waren für unsere Gemeinde eine Zeit des Fortschritts und der wichtigen Weichenstellungen. Gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Ortsräten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, den vielen Ehrenamtlichen und zahlreichen engagierten Bürgerinnen und Bürgern konnten wir vieles bewegen.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Familien, Bildung und Betreuung. Durch die Neubauten der Kindertagesstätten in Wehdel, Spaden und Schiffdorf konnten mehr als 200 neue Krippen- und Kindergartenplätze geschaffen werden. Damit bieten wir jungen Familien heute die Sicherheit, verlässlich einen Betreuungsplatz für ihre Kinder zu erhalten. Gleichzeitig haben wir mit dem Beschluss des Masterplans Schule die Grundlage für moderne und leistungsfähige Schulstandorte geschaffen. Ziel ist es, unseren Schülerinnen und Schülern beste Lernbedingungen und attraktive Ganztagsangebote zu bieten.
Auch die Infrastruktur unserer Gemeinde wurde weiter verbessert. Mit dem Bau des Radweges zwischen Spaden und Schiffdorf sowie der neuen Radwegebrücke zwischen Altluneberg und Köhlen konnten wichtige Verbindungen geschaffen werden. Darüber hinaus wurde der Bohlenplatz aufgewertet und als attraktiver Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger im Zentrum unseres Grundzentrums weiterentwickelt.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Familien, Bildung und Betreuung. Durch die Neubauten der Kindertagesstätten in Wehdel, Spaden und Schiffdorf konnten mehr als 200 neue Krippen- und Kindergartenplätze geschaffen werden. Damit bieten wir jungen Familien heute die Sicherheit, verlässlich einen Betreuungsplatz für ihre Kinder zu erhalten. Gleichzeitig haben wir mit dem Beschluss des Masterplans Schule die Grundlage für moderne und leistungsfähige Schulstandorte geschaffen. Ziel ist es, unseren Schülerinnen und Schülern beste Lernbedingungen und attraktive Ganztagsangebote zu bieten.
Auch die Infrastruktur unserer Gemeinde wurde weiter verbessert. Mit dem Bau des Radweges zwischen Spaden und Schiffdorf sowie der neuen Radwegebrücke zwischen Altluneberg und Köhlen konnten wichtige Verbindungen geschaffen werden. Darüber hinaus wurde der Bohlenplatz aufgewertet und als attraktiver Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger im Zentrum unseres Grundzentrums weiterentwickelt.
Ein weiteres wichtiges Anliegen war die Sicherung der Daseinsvorsorge. Mit der Reaktivierung der ehemaligen Arztpraxis in Schiffdorf hin zu einem Medizinischen Versorgungszentrum haben wir die ärztliche Versorgung vor Ort nachhaltig gestärkt. Gleichzeitig wurde der Bevölkerungsschutz durch Investitionen in moderne und leistungsfähige Feuerwehren weiter ausgebaut. Auch die Interessen älterer Menschen wurden stärker berücksichtigt, unter anderem durch die erfolgreiche Arbeit des Seniorenbeirates und den Ausbau der Seniorenarbeit.
Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Entwicklung wurden ebenfalls konsequent vorangetrieben. Die Photovoltaikanlage auf der Kläranlage in Bramel erzeugt heute umweltfreundlichen Strom und trägt dazu bei, die Abwassergebühren langfristig stabil zu halten. Alle neuen Gebäude werden mit nachhaltigen Energieformen versorgt.
Ein weiteres wichtiges Anliegen war die Sicherung der Daseinsvorsorge. Mit der Reaktivierung der ehemaligen Arztpraxis in Schiffdorf hin zu einem Medizinischen Versorgungszentrum haben wir die ärztliche Versorgung vor Ort nachhaltig gestärkt. Gleichzeitig wurde der Bevölkerungsschutz durch Investitionen in moderne und leistungsfähige Feuerwehren weiter ausgebaut. Auch die Interessen älterer Menschen wurden stärker berücksichtigt, unter anderem durch die erfolgreiche Arbeit des Seniorenbeirates und den Ausbau der Seniorenarbeit.
Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Entwicklung wurden ebenfalls konsequent vorangetrieben. Die Photovoltaikanlage auf der Kläranlage in Bramel erzeugt heute umweltfreundlichen Strom und trägt dazu bei, die Abwassergebühren langfristig stabil zu halten. Alle neuen Gebäude werden mit nachhaltigen Energieformen versorgt.
Wir haben eine Gewerbeoffensive angestoßen und so neue Gewerbebetriebe angesiedelt, Arbeitsplätze geschaffen und die wirtschaftliche Stärke unserer Gemeinde ausgebaut.
Besonders wichtig war mir in den vergangenen Jahren das Miteinander. Die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Ortsräten war geprägt von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Das Ehrenamt wurde durch die Einführung der Ehrenamtskarte gestärkt. Gleichzeitig haben wir die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern modernisiert und durch soziale Medien, die SchiffDORF-App sowie eine zeitgemäße Internetberichterstattung neue Wege der Information und Beteiligung geschaffen. Auch kleinere Projekte mit großer Wirkung wurden umgesetzt – etwa die Beseitigung des langjährigen Schandflecks der Alten Waage in Geestenseth.
Wir haben eine Gewerbeoffensive angestoßen und so neue Gewerbebetriebe angesiedelt, Arbeitsplätze geschaffen und die wirtschaftliche Stärke unserer Gemeinde ausgebaut.
Besonders wichtig war mir in den vergangenen Jahren das Miteinander. Die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Ortsräten war geprägt von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Das Ehrenamt wurde durch die Einführung der Ehrenamtskarte gestärkt. Gleichzeitig haben wir die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern modernisiert und durch soziale Medien, die SchiffDORF-App sowie eine zeitgemäße Internetberichterstattung neue Wege der Information und Beteiligung geschaffen. Auch kleinere Projekte mit großer Wirkung wurden umgesetzt – etwa die Beseitigung des langjährigen Schandflecks der Alten Waage in Geestenseth.
Diese Bilanz zeigt: Schiffdorf hat sich in den vergangenen fünf Jahren positiv entwickelt. Viele Vorhaben konnten erfolgreich umgesetzt werden, zahlreiche weitere Projekte wurden auf den Weg gebracht. Darauf können wir gemeinsam stolz sein.
Die kommenden Jahre werden entscheidend für unsere Gemeinde und unsere gesamte Region. Wir stehen nicht vor Stillstand – wir stehen vor einem Zeitfenster voller Möglichkeiten. Die Energiewende, neue wirtschaftliche Dynamiken, der Bedarf an Wohnraum und Infrastruktur sowie der Wandel in der Arbeitswelt eröffnen uns echte Chancen, die wir aktiv ergreifen müssen.
Ich möchte, dass Schiffdorf nicht nur mitläuft, sondern vorne dabei ist – als Gemeinde, die gestaltet, statt nur zu reagieren.
Ein zentraler Schwerpunkt wird die wirtschaftliche Entwicklung sein. Unsere Region hat das Potenzial, von den großen Transformationsprozessen zu profitieren: neue Unternehmen, neue Arbeitsplätze und zusätzliche Wertschöpfung direkt vor Ort. Dafür werden wir weiterhin gezielt Gewerbeflächen entwickeln, Betriebe ansiedeln und Rahmenbedingungen schaffen, die Wachstum ermöglichen.
Die Menschen, die zu uns kommen, brauchen Wohnraum. Dafür werden wir neue Baugebiete ausweisen. Dabei gilt aber: Wachstum mit Augenmaß – damit unsere Orte lebenswert bleiben und sich die Menschen hier zuhause fühlen.
Ebenso entscheidend ist die Weiterentwicklung unserer Bildungslandschaft. Die Umsetzung der Schulentwicklungsplanung bleibt eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Wir müssen sicherstellen, dass alle Schulstandorte in unserer Gemeinde modern, leistungsfähig und zukunftssicher aufgestellt sind – mit guten Ganztagsangeboten, moderner Ausstattung und verlässlicher Perspektive für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Neben den Grundschulen in der Hand der Gemeinde, möchte ich auch die Ansiedlung des Gymnasiums und der Förderschule bei uns durch den Landkreis konstruktiv begleiten.
Ein weiteres zentrales Zukunftsziel ist der soziale Zusammenhalt in unseren Ortschaften. Unsere Gesellschaft wird älter, und Einsamkeit – insbesondere im Alter – ist eine der größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb brauchen wir lebendige Ortskerne, Treffpunkte, Begegnungsräume und Strukturen, die Gemeinschaft fördern. Ich möchte, dass niemand in unserer Gemeinde allein bleiben muss, wenn er oder sie Anschluss sucht. Starke Dörfer bedeuten starke Menschen.
Darüber hinaus bleiben viele weitere Aufgaben klar im Blick:
All das folgt einem klaren Grundsatz: Nicht abwarten, sondern anpacken. Nicht verwalten, sondern gestalten. Nicht die bequemsten, sondern die richtigen Entscheidungen treffen.
Schiffdorf hat eine starke Gegenwart. Und es hat – wenn wir es richtig anpacken – eine außergewöhnlich starke Zukunft.
Ihnen fehlt ein Aspekt? Schreiben Sie mir unter kontakt@henrikwaerner.de